Offenheit – kultiviere mit Hilfe des Anfängergeist Achtsamkeit im Alltag mit deinem Kind – öffne Dich für die Welt deines Kindes.

Lausche den Ideen deines Kindes, seinen Erklärungen, seinen Geschichten. Öffne dich für die Welt deines Kindes und lass, wann immer es Dir möglich ist, deine eigene Story dazu los. Diese blitzschnellen Urteile, Kommentare und die dazugehörigen Emotionen trennen uns von unserem Gegenüber. Dieses Festhalten an dem eigenen Recht-haben führt in eine Sackgasse.

Bleibe offen für dein Kind. Bleibe offen für neue Möglichkeiten, für neue Erklärungen, für neue Handhabungen und neue Lösungen im Umgang mit deinen Kindern.

Als meine Tochter noch sehr klein war, wollte sie eines Tages auf dem Heimweg nicht mehr laufen. Sie verfiel in eine vollkommene Verzweiflung und Hilflosigkeit, da ich sie, hochschwanger und vollbeladen mit Einkäufen, einfach nicht tragen konnte. So saß ich eine Weile neben ihr auf der Straße und hörte ihrem Weinen zu. „- ….wie wäre es, wenn wir den Heimweg hüpfen?“, sagte ich als die Tränen langsam weniger wurden. – dafür konnte sie sich tatsächlich begeistern und wir bewältigten den Heimweg spielerisch. In dem Moment, in dem ich loslassen konnte von dem rigiden „sie muss! Laufen!“, öffnete sich ein kleines, kreatives Türchen in meinen Geist, durch das wir schließlich gemeinsam hüpfen konnten, ab nach Hause.

Wenn du deine Vorstellung davon, wie die Dinge zu sein haben, lockerst und offen bleibst für Alternativen, ist eine gemeinsame Lösungsfindung ein Kinderspiel.

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